Lohnt sich eine PV-Anlage 2025?
Die kurze Antwort: Ja, aber... es kommt auf verschiedene Faktoren an. Hier erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen.
Die kurze Antwort: Ja, aber... es kommt auf verschiedene Faktoren an. Hier erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen.
Typische Amortisation: 8-12 Jahre
Bei 20+ Jahren Lebensdauer bedeutet das über 10 Jahre Gewinn
Schlechten Voraussetzungen
Nord-Dächer, starke Verschattung oder überhöhte Preise können die Rentabilität mindern
Individuelle Analyse
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Zum PV-RechnerDie Rentabilität einer PV-Anlage hängt von mehreren Faktoren ab. Die wichtigste Kennzahl ist die Amortisationszeit - also wie lange es dauert, bis sich die Investition durch eingesparte Stromkosten und Einspeisevergütung bezahlt macht.
Fazit: Nach etwa 11 Jahren haben Sie Ihre Investition zurück. Da PV-Anlagen 20-25 Jahre halten, bleiben 10-14 Jahre reiner Gewinn!
Nicht jedes Haus ist für Photovoltaik geeignet. Hier die wichtigsten technischen Voraussetzungen für eine rentable PV-Anlage:
Süd, 30-35° Neigung
100% Ertrag
Ost/West, 20-50°
85-95% Ertrag
Nord, >60°
unter 70% Ertrag
Schon kleine Verschattungen können den Ertrag erheblich reduzieren. Prüfen Sie:
PV-Anlagen bringen auch rechtliche und steuerliche Aspekte mit sich. Hier ein Überblick:
Die Einspeisevergütung ist für 20 Jahre garantiert:
Neben der finanziellen Rentabilität ist auch der Umweltaspekt ein wichtiger Faktor für viele PV-Anlagen-Besitzer:
Die typische Amortisationszeit liegt zwischen 8-12 Jahren. Bei optimalen Bedingungen (Süd-Ausrichtung, hoher Eigenverbrauch, günstige Anschaffungskosten) kann sie auch bei 7-8 Jahren liegen. Bei ungünstigen Bedingungen kann sie bis zu 15 Jahre betragen.
Ja, definitiv! Ost-West-Anlagen haben zwar 10-15% weniger Ertrag als Süd-Anlagen, dafür aber eine gleichmäßigere Stromproduktion über den Tag. Das erhöht oft den Eigenverbrauch und kann die geringere Gesamtproduktion kompensieren.
Ein Eigenverbrauch von 30-50% ist gut, 50-70% ist sehr gut. Je höher der Eigenverbrauch, desto rentabler ist die Anlage, da Sie teuren Netzstrom (ca. 32 ct/kWh) durch eigenen Solarstrom ersetzen. Mit einem Batteriespeicher lässt sich der Eigenverbrauch auf 70-90% steigern.
Die Einspeisevergütung ist für 20 Jahre fest garantiert ab dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme. Spätere Änderungen des EEG betreffen Sie nicht. Außerdem steigen die Strompreise tendenziell stärker als die Einspeisevergütung sinkt, was den Eigenverbrauch noch attraktiver macht.
Ein Speicher ist nicht notwendig, aber kann sinnvoll sein. Ohne Speicher amortisiert sich die PV-Anlage meist schneller. Mit Speicher erhöhen Sie den Eigenverbrauch und die Unabhängigkeit, die Gesamtrendite kann aber niedriger sein. Rechnen Sie beides durch!
Holen Sie mehrere Angebote ein und achten Sie auf: Detaillierte Ertragsprognose, transparente Kostenaufstellung, Referenzen, Zertifizierungen, lokale Präsenz für Service. Preise über 1.800€/kWp sind meist überteuert. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen!
Ja, sogar mehr denn je! Die Anlagenpreise sind gesunken, die Strompreise gestiegen, und die steuerlichen Hürden wurden 2023 fast komplett abgeschafft. Dazu kommen steigende CO₂-Preise und die Unabhängigkeit von Energieimporten. Die Rahmenbedingungen sind derzeit sehr gut.
Nutzen Sie unseren kostenlosen PV-Rechner und finden Sie heraus, ob sich eine Solaranlage für Ihr Zuhause lohnt.
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